Maria Lucke

Nachdem Fidus Maria Lucke 1902 in Berlin kurz gesehen hatte, lernte er sie auf dem Grappenhof in Amden näher kennen, woraus eine Liebesbeziehung entstand. Nach einer Reise mit Fidus an die Adria und die dalmatische Küste folgte sie ihm 1906 nach Zürich, wo sie bei Fina Zacharias wohnten. 1909 kam es zur Trennung zwischen ihr und Fidus.

Maria Lucke galt als medial veranlagt. In seinen Kleinen Lebenserinnerungen bezeichnet Fidus sie als Malerin und Dichterin und berichtet von verschiedenen Begebenheiten im Zusammenhang mit medialen Zuständen.

1923 war sie Vorsitzende der Loge Hypathia in Weimar der Theosophischen Gesellschaft Adyar.1

Veröffentlichungen

Am Herzen Weimars. Herbstgedichte in Erinnerung an die Goethezeit. Wachwitz bei Dresden. Die Titelschrift des Büchleins wurde von Fidus entworfen.

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1924

Lucke, Maria

Lieder vom Meer Artikel

Die Freude, 1 , S. 141-142, 1924.

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Lucke, Maria

Mein Lied (Margarita K. gewidmet) Artikel

Die Freude, 1 , S. 154-156, 1924.

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Lucke, Maria

Sonnenwanderer (Maria-Renata zu eigen) Artikel

Die Freude, 1 , S. 149, 1924.

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1923

Lucke, Maria

An die Erde Artikel

Die Freude, 1 , S. 114, 1923.

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Lucke, Maria

Ein Märchentraum. In dem Hügelgelände, das die Kinder lieben Artikel

Die Freude, 1 , S. 106-111, 1923.

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Lucke, Maria

Im Glanz des Gebens Artikel

Die Freude, 1 , S. 112, 1923.

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1922

Lucke, Maria

Einweihung Artikel

Der Gralsbote, 1922.

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Literatur

Roman Kurzmeyer, Viereck und Kosmos. Künstler, Lebensreformer, Okkultisten, Spiritisten in Amden, 1901-1912, Max Nopper, Josua Klein, Fidus, Otto Meyer-Amden, Zürich 1999. Zu Fidus und Maria Lucke insbesondere S. 71-92.

  1. Zander, S. 207. []