Fidus im Dritten Reich

Fidus und der NS-Ideologe Wolfgang Willrich

Mögliche Gründe für die offizielle Ablehnung von Fidus durch den Nationalsozialismus, was nicht gleichbedeutend damit ist, dass Fidus keine Anerkennung in der Zeit des Dritten Reichs gefunden hätte, fasst der Künstler, Kunstideologe und Autor Wolfgang Willrich in wenigen Sätzen zusammen.1 In seiner Kampfschrift Säuberung des Kunsttempels, die Anfang 1937 erschienen ist, schreibt er:

Die Grenze zwischen Wahn und Getue ist bei Propheten und Seelen-“Medizinmännern” oft auch in der Kunst schwer erkennbar. Fidus hat aus “indisch-theosofischen Einflüssen”, wie er schreibt (Tempelkunst, Flugschrift St. Georgs-Bund), hinweg über Dornachs Goetheanum “die kommende Tempelkultur des arischen Heils” vorausgeschaut, deren Würdigung allerdings “unverschnittenes Haupt- und sonstiges Haar als geistige Antenne” (in einem Brief von Fidus selbst hervorgehoben! W.) für feinere “Ätherströme” voraussetzt.

“Der noch lebende Nestor der deutschen Kunst” (so sieht Fidus sich selbst) ist trotz seiner ehrlichen Bemühungen um alle Lebensreformen, Volksgesundung, Rassegedeihen und sonstige arisch-germanische Heilswege leider ein Opfer von Okkultbeeinflussungen, die er in Jugendjahren empfing, ein tragischer Fall, der künftlerisch sich ausprägt in übermäßigen Seheraugen, Bekennerhaltungen bei oft eigentümlich substanzloser Formsprache. Die “kommende deutsche Weihekunst” (um mit Fidus zu reden) bedarf aber völliger Gesundheit und geistiger Klarheit und künstlerisch blutvoller Kraft, um Vollmenschen, nicht nur Schwärmer zu erheben.2

In seiner vehementen Ablehnung jeder Form des Okkultismus als Wahn folgt Willrich Mathilde Luddendorf, die etwa mit ihrer Schrift Induciertes Irresein durch Okkultismus.3 Willrich war von 1927 bis 1930 Anhänger von Erich und Mathilde Ludendorffs Tannenbergbund. Wobei sein Kampf gegen den Okkultismus sich selbst als eine Art Besessenheit äusserst in seiner Kampschrift: In einem Nachtrag beschäftigt er sich zusätzlich ausführlich mit den “Medizinsmannkünsten”.

Trotz Willrichs Position im Kunstbetrieb zur Zeit des Dritten Reichs entspricht die Wertung möglichwerweise weit mehr seiner persönlichen Auffassung als einer offiziellen Auffassung. Was seine Ablehnung von Fidus betrifft, ist zudem in Betracht zu ziehen, dass Willrich die Bekämpfung “entarteter” Kunst für zu milde gehalten haben soll.

Die stilistischen Verrenkungen, mit denen Fidus im Laufe der Zeit seine einst fragilen Wesen mit ihrer unschuldig verspielten Naivität immer mehr den Forderungen eines kantigen Naturalismus anpasst, wird von Wittrich dagegen nicht unrichtig als “substanzlose Formsprache” gesehen. Was einst die Vielschichtigkeit seiner Werke ausmachte wird aus der Sicht einer auf Einfachheit und Monumentaltät fokussierten Bildsprache zum Sammelsurium von bestenfalls “ehrlichen Bemühungen”.

Unzweifelhaft aber entspricht Fidus, der damals fast 70 Jahre alt war, nicht den Vorstellungen einer jungen Generation. Der Generationenunterschied und die damit verbundene Forderung thematisiert Willrich selbst durch den Hinweis darauf, dass Fidus seine Fehlentwicklung “in Jugendjahren empfing”. Wobei der Generationenkonflikt auch ein solcher der Kunst war, da Wittich nicht nur Ideologe, sondern selbst auch Künstler war. Willrich war bei Erscheinen seiner Kampfschrift 40 Jahre alt, also genau eine Generation jünger als Fidus. Als Willrich sich 1939 als Kriegsfreiwilliger meldete, erhielt er eine Absage, weil er zu alt dafür war.

Prof. h. c. und ein Ehrensold

Aus Anlass des 75. Geburtstags von Fidus 1943 verlieh Adolf Hitler ihm den Titel Prof. h. c. und damit verbunden einen Ehrensold. In diesem Sinne jedenfalls wird auf die Ehrung in der Literatur hingewiesen. Allerdings sind die Umstände nicht geklärt und es ist unklar, welche Bedeutung die Auszeichnung hatte. Nicht geklärt ist beispielsweise, ob es sich um eine Auszeichnung von Hitler persönlich handelte.((Der genaue Wortlaut des Schreibens, das sich im Archiv der deutschen Jugendbewegung auf Burg Ludwigstein befindet, liegt mir nicht vor. Jedenfalls ist es nicht von Hitler persönlich unterzeichnet.)) Allerdings fanden Titelverleihungen an deutsche Künstler durch den Reichkanzler regelmässig statt, so dass es sich einerseits zwar kaum um eine persönliche Ehrung gehandelt haben dürfte, diese andererseits aber doch einen direkten Bezug zu Hitler hat, auch das gerne relativiert wird.

So wird beispielsweise geltend gemacht, die Verleihung hätte “auf Betreiben eines wohlgesonnenen Woltersdorfer Kulturwartes” stattgefunden.4 Tatsächlich ist anzunehmen, dass dieser Fidus freundschaftlich verbunden war. Umgekehrt hat Fidus ihn aber tatkräftig unterstützt. Nur stellt sich die Frage, wie gross sein direkter Einfluss auf Hitler war. Jedenfalls wird auf den Kulturwart und seine Beziehung zu Fidus noch näher einzugehen sein.

Vergleichbar ist der Vorgang mit den Geburtstagsgrüssen Hitlers 1938 zum 75. Geburtstag Wilhelm Schwaners sowie einer “Geburtstagsgabe“ von 200 Reichsmark.5 Zumal die völkische Gesinnung von Fidus und Schwaner dieselbe gewesen zu sein scheint.6 Und Schwaner ähnlich wie Fidus vom offiziellen Nationalsozialismus abgelehnt wurde.7 Umgekehrt wurde jedoch dem Fidus nahestende Arno Rentsch 1937 von Hitler der Professoren-Titel verliehen.

In der Presse scheint von der Ehrung jedenfalls nicht berichtet worden zu sein. In den Strassburger Neueste Nachrichten, amtliche Tageszeitung der NSDAP und Regierungsanzeiger für das Elsass, erschien etwa folgende Notiz unter dem Titel “75. Geburtstag des Malers und Zeichners Fidus”:

Am 8. Oktober vollendet der bekannte Maler und Zeichner Fidus, der eigentlich Hugo Hoeppener heißt, das 75. Lebensjahr. Fidus stammt aus Lübeck und war Schüler Dieffenbachs. Später ließ er sich bei Berlin nieder. Eine wesentliche künstlerische Befruchtung erfuhr er auf Nordlandfahrten. An der künstlerischen Gestaltung der bekannten Zeitschrift “Jugend” war er maßgeblich beteiligt.8

Bemerkenswert ist, dass Fidus in einer nationalsozialistischen Zeitung als “bekannter Maler und Zeichner” bezeichnet wird. Dies im Gegensatz zu den Behauptungen, dass Fidus zur Zeit des Dritten Reiches von offizieller Seite kaum Beachtung geschenkt worden sei. Wobei es sich hier allerdings auch um eine Floskel handeln könnte. Fidus selbst bezeichnete in seinem Lebenslauf, den er 1947 für seine Entnazifizierung verfasste, die Ehrung als Beruhigungspille, da er als “Querulant” und als volksgeschätzt bekannt gewesen sei.<((Mein genauer Lebenslauf in wesentlichen Daten, 25. Mai 1947, zitiert nach Rainer Y, Fidus der Tempelkünstler. Interpretation im kunsthistorischen Zusammenhang mit Katalog der utopischen Architekturentwürfe (Göppinger akademische Beiträge, Nr. 123), Göppingen 1985. S. 59.)) Beruhigungspille für wen? Da es scheint, dass sie nirgends bekanntgemacht wurde, ist seine Erklärung ebenso wenig glaubwürdig wie seine Einschätzung, als Querulant bekannt gewesen zu sein, kaum den Tatsachen entsprechen dürfte. Und er relativiert: “Natürlich wurde mir kein Lehramt anvertraut! Und die Altersrente? Nun, die hörte ja mit April 1945 auf!”9

Eine merkwürdige Interpretation, die offensichtlich Hitlers “Beruhigungspille” kurz vor Kriegsende zur staatlichen Pflicht erklärt. Und auch auf den Titel, der mit Hitler in Verbindung steht, und den er selbst abwertet, mochte er nach Kriegsende nicht verzichten. Unterschrieben ist der Lebenslauf verwirrt, jedenfalls verwirrend:

Mit lichtdeutschem Heil U. S. Europa!
Prof. h. c. Hugo Höppener-Fidus

Das Haupt des Führers

In den gnadenlosen Weiten des Internets lassen sich merwürdige Funde machen. Und das auch bei einem Blick zurück in eine Geschichte, die geschrieben zu sein scheint.

Bekannt ist, dass Fidus ein Bild Adolf Hitlers malte (möglicherweise auch nur zeichnete). Dabei handelt es sich nicht um ein Porträt, für das Hitler Modell gesessen hat, sondern um ein Idealporträt, also erfundenes Porträt: Der Führer mit Himmelfahrsblick, theatralisch geballter Faust, vor einem Adler, der sich, als würde er seinem Kumpel anerkennend auf die Schulter klopfen, ins Hemd krallt.

Der Kohledruck Das Haupt des Führers erschien im Herbst 1941 mit der Katalognummer 256 als letzte Veröffentlichung des Fidus-Verlags. Da Hitler, der gemäss seiner Adjutantur selbst dafür zuständig gewesen wäre, keine Genehmigung zur Verbreitung der Reproduktion erteilte, machte Fidus die “Empfänger des Fotos” darauf aufmerksam, “daß ich dasselbe nur persönlich sozusagen ‘vertraulich’ geben kann”.10 Und erklärte: “Ich kann diese bedingte Ablehnung dieses nur seine frühe Berufung zeigenden Sinnbildes für die heutige Zeit wohl verstehen.”11 Wobei unklar ist, ob das Porträt explizit abgelehnt worden ist oder die Anfrage von Fidus etwa aus Desinteresse unbeantwortet blieb. Das “Haupt des Führers” war damit jedenfalls ein Bild, das es gleichzeitig gewissermassen nicht gab oder zumindest geben durfte, und das es doch gab für diejenigen, die es aus irgendeinem Grund haben wollten.

Fraglich ist dagegen, ob es ein weiteres Idealporträt gab oder gibt, von dem im Sommer 1942 in einem Artikel berichtet wird, der in der California Digital Newspaper Collection zu finden und wie anzunehmen ist, in mehreren Zeitungen erschienen ist.12 Sein Verfasser, Frederick C. Oechsner, arbeitete in Berlin für United Press und sein Reihe von sechs Beiträgen, wird im Vorspann zu ihnen ausgeführt, beruhe auf Informationen, die aus Deutschland herauszubringen die Gestapo zu verhindern versuchte. Der erste Beitrag, der sich auch mit dem Ableben von Hitler und mit den für diesen Fall getroffenen Vorkehrungen beschäftigt, endet mit folgendem Abschnitt:

Whatever may some day happen to Hitler, he had taken care that the Germans shall have a picture to remember him by in the proper heroic proportions. He had a portrait painted by the artist, Fidus, and decided that after his death it was to be the picture used to commemorate him in every home, school and public building in the reich. It is a significant picture, showing Hitler standing on a hillock. The sunlight forms a halo around his head. Men in uniforms of all of the political and military organizations of the third reich stand around him gazing up adoringly.

Ob der Verfasser etwas durcheinandergebracht hat? Oder die Geschichte zu Propagandazwecken frei erfunden? So oder so belegt sie die unmittelbare Verbindung, die zwischen dem Nationalsozialismus und Fidus gemacht wird und bis heute seine Anerkennung als ernstzunehmenden Künstler ausserhalb von Deutschland verhindert zu haben scheint. Ob zu Recht oder nicht, ist eine andere Diskussion.

Die Frage ist, in wiefern die Ablehnung oder Nichtbeachtung der Anfrage von Fidus direkt mit dem Porträt zu tun hatte oder aber seiner Person, seiner Auffasssung der Kunst und möglicherweise einfach der Generation, die er verkörperte.


Das Haupt des Führers

Plakat von René Ahrlé.

Karte von Bernd Schuchert.

Ikonographisch lässt sich Das Haupt des Führers in eine Reihe vergleichbarer Bilder stellen. Im Gegensatz jedoch zu den Darstellungen etwa von René Ahrlé auf einem Plakat aus dem Jahre 1943 zur 10. Wiederkehr des Tages der Machtübernahme Adolf Hitlers und auf einer Postkarte von Bernd Schuchert fehlt bei Fidus die auf Dramatik angelegte Beleuchtung des Gesichts mit einer hellen und einer verschattetenen Partie. Vor allem aber ist der Blick nicht geradeaus, sondern in die Höhe gerichtet. Dadurch wird die körperlose, schattenhafte Gestalt des riesigen Adlers von einer Art Begleiter oder Beschützer zu einer in die Ferne oder Zukunft weisenden Erscheinung. Es ist vorstellbar, dass die Pose, die von Heiligenbildern bekannt ist, und die damit verbundene Entrückung des Motivs in eine (pseudo-)religiöse Sphäre der Ergriffenheit, aber auch des Kitsches, nicht gern gesehen waren.

René Ahrlé, 1893 geboren, hatte sich in den 1920er Jahren einen Namen als Werbegraphiker gemacht.13 Ahrlé vertritt nicht nur eine jüngere Generation als Fidus, sondern seine Bildsprache ist auch bekannt und beliebt im Zusammenhang insbesondere mit neuen Techniken und damit des modernen Lebens. Obwohl Ahrlé eine ganze Reihe von Propagandaplakaten geschaffen hatte, gelang es ihm offensichtlich, die Zeit des Nationalsozialismus schadlos zu überstehen. 1946 beispielsweise entwarf er ein Plakat für *Die Mörder sind unter uns*, den ersten deutsche Spielfilm der Nachkriegszeit und die erste Produktion der damals neugegründeten ostdeutschen Filmgesellschaft DEFA.14


Continental

Plakat, 1935.

Plakat, 1946.

Kaum etwas bekannt ist dagegen von Bernd Schuchert, der neben Propaganda- beziehungsweise Reklamearbeiten nur belanglose Landschafsbilder und Stilleben gemalt zu haben scheint.15 Geboren 1886, und damit ebenfalls wesentlich jünger als Fidus, ist sein Todesjahr nicht bekannt.


Werbekarte Idanthren.

Gladiolen in Vase.

Bilder: “Continental”, Geheugen van Nederland. – Plakat “Rundfunk – überall”, German Historical Institute (GHI), © Bildarchiv Preussischer Kulturbesitz / Kunstbibliothek, SMB. – Filmplakat “Die Mörder sind unter uns”, Archiv für Filmposter. – Gladiolen in Vase, Auktionshaus Stahl, Hamburg.

  1. Zu Willrich etwa die Einträge Wolfgang Willrich in der deutschsprachigen Wikipedia sowie Wolfgang Willrich in der Metapedia, dem rechten Gegenstück zur Wikipedia. Ausserdem die ihm gewidmete Website Willrich Archiv. []
  2. Wolfgang Willrich, Säuberung des Kunsttempels. Eine kunstpolitische Kampfschrift zur Gesundung deutscher Kunst im Geiste nordischer Art, München 1937, S. 132-133 (Online). []
  3. Zu Mathilde Ludendorf etwa Anita Spiker, Geschlecht, Religion und völkischer Nationalismus. Die Ärztin und Antisemitin Mathilde von Kemnitz-Ludendorff (1877-1966). []
  4. So Ute Wermer in: Das Fidus-Haus in Schönblick, Woltersdorf (Mark) (Frankfurter Buntbücher, 5), Frankfurt an der Oder 1992, S. 13 (Online). Diese Darstellung wird übernommen von Heinrich-Wilhelm Wörmann in: Widerstand in Köpenick und Treptow (Widerstand in Berlin 1933-1945, Band 9), Berlin 2010 (Online). []
  5. Vgl. dazu etwa den Eintrag Wilhelm Schwaner in der deutschsprachigen Wikipedia. []
  6. Fidus steuerte eine Reihe von Illustrationen zu den Veröffentlichungen von Schwaner bei. []
  7. So erschien erschien 1934 die sechste Auflage von Schwaners Germanenbibel zwar mit einem Vorwort des NSDAP-Gauleiters Wilhelm Kube und dem Reichsleiter des NS-Lehrerbundes Hans Schemm, im Jahr darauf wurde jedoch der “Bund deutscher Volkserzieher” auf Druck der Nationalsozialisten in “Bund für Deutschtum auf christlicher Grundlage” umbenannt, 1936 seine Zeitschrift Der Volkserzieher 1936 von der Gestapo verboten und der “Bund für Deutschtum auf christlicher Grundlage” aufgelöst. Vgl. dazu Rita Panesar, Medien religiöser Sinnstiftung. Der “Volkserzieher,” die Zeitschriften des “Deutschen Monistenbundes” und die “Neue Metaphysische Rundschau” 1897-1936 (Religionswissenschaft heute), Stuttgart 2006. []
  8. Strassburger Neueste Nachrichten, 5. Oktober 1943, Folge 275, S. 3 (Online). []
  9. Ebda., S. 60. []
  10. Janos Frecot, Johann Friedrich Geist und Diethart Kerbs, Fidus. 1868-1948. Zur ästhetischen Praxis bürgerlicher Fluchtbewegungen, Hamburg 1997, S. 208. []
  11. Ebda. []
  12. “Hitler Most Unusual Figure”, in: San Bernardino Sun, 48. Jahrg., 8. Juni 1942, S. 6. Online. []
  13. Zu René Ahrlé (1893-1976) etwa René Ahrlé in der deutschsprachigen Wikipedia. []
  14. Das Buch für den Film schrieb Wolfgang Staudte, der auch Regie führte. Die weibliche Hauptrolle spielte die damals 20 Jahre alte Hildegard Knef. Immerhin sei als Gedankenspiel der Hinweis erlaubt, dass Fidus von dem Film Kenntnis gehabt haben könnte. Insbesondere im Zusammenhang damit, dass er sich mit dem “Gesamtkunstwerk” Film offenbar bewusst nicht auseinandersetzen wollte. Obwohl sein Wohnort Woltersdorf als märkisches Hollywood galt. []
  15. Zu Bernd Schucherts Darstellung vgl. Robias Ronge, Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus. Eine Untersuchung zur Ikonographie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich, Berlin 2010, S. 149-150. Online. []