Fritz Brupbacher

Fritz Brupbacher studierte an den Universitäten in Zürich und Genf. Er führte eine Praxis in Zürich-Aussersihl. Gleichzeitig war er politisch aktiv, wurde allerdings sowhl aus der Sozialdemokratischen wie später auch der Kommunistischen Partei ausgeschlossen.

Veröffentlichungen

  • Die Psychologie des Dekadenten, Zürich-Rüschlikon 1904.
  • Der tolle Hund. Ein Weihnachtsbuch, Zürich 1909. Zusammen mit Max Tobler.
  • Marx und Bakunin. Ein Beitrag zur Geschichte der Internationalen Arbeiterassoziation, München 1913. Online: Marx und Bakunin. Ein Beitrag zur Geschichte der Internationalen Arbeiterassoziation (Ausgabe 1922).
  • Der Pariser Kommuneaufstand (1871), Sozialistische Jugendbibliothek, Heft 6, Zürich 1917.
  • Um die Moral herum, Hamburg 1922.
  • Kindersegen – und kein Ende?, 1922.
  • Vom Kleinbürger zum Bolschewik, Berlin 1923.
  • Kindersegen. Fruchtverhütung. Fruchtabtreibung, Berlin 1925. Online: Kindersegen. Fruchtverhütung. Fruchtabtreibung.
  • Michael Bakunin. Der Satan der Revolte, Zürich 1929.
  • 60 Jahre Ketzer. Selbstbiographie, Zürich 1935.
  • Seelenhygiene für gesunde Heiden, Zürich 1943.

Literatur

  • Karin Huser, Eine revolutionäre Ehe in Briefen. Die Sozialrevolutionärin Lidija Petrowna Kotschetkowa und der Anarchist Fritz Brupbacher, Zürich 2003.
  • Manfred Burazerovic, Fritz Brupbacher, in: Lexikon der Anarchie, Plön 1994- (Lieferungswerk). Online: Fritz Brupbacher.
  • Fritz Hofer, Sonja Hägeli, Zürcher Personen-Lexikon. 800 biographische Porträts aus zwei Jahrtausenden, Zürich 1986, S. 42.
  • Lang Karl, Kritiker, Ketzer, Kämpfer. Das Leben des Arbeiterarztes Fritz Brupbacher, Zürich 1975.

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