Ida Hofmann

Ida Hofmann gehörte zu den Mitbegründern und Mitbegründerinnen des Monte Verità. Zudem war sie seine Chronistin mit der Schrift Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung, die 1906 im Verlag von Karl Rohm erschien.

Ida Hofmann kam 1864 zur Welt und war Klavierlehrerin. Sie starb 1926 in San Paolo.1

Dokumente

Veröffentlichungen

  • Vegetabilismus! Vegetarismus! Blätter zur Verbreitung vegetarischer Lebensweise, Monte Verità bei Ascona [1905]. Online: Online und Online (Getty Research Institute).
  • Wie gelangen wir Frauen zu harmonischen und gesunden Lebensbedingungen? Offener Brief an die Verfasserin von “Eine Mutter für Viele”, Ascona 1902.
  • Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung, Lorch 1906. Online
  • “La educación esencial de los ninños”, in: Acción naturista (Madrid), 1. Jahrg., 1919, Nr. 3, S. 12-15; Nr. 4, S. 10-12; Nr. 5, S. 6-7. Online: 1. Teil, 2. Teil, 3. Teil (Schluss).
  • Beiträge zur Frauenfrage, Zentralstelle zur Verbreitung guter deutscher Literatur, Winnenden (Wttb.) [um 1920]. Online

Literatur

Julia Schiff, Extremes Denken und Fanatismus. Ida Hofmann – eine aus Siebenbürgen kommende Vorkämpferin für ein alternatives Lebensmodell, in: Südostdeutsche Vierteljahresblätter, 47. Jg., 1998, Folge 4, S. 339-343.

  1. Hinweis in Zeitschtift für Musik, 93. Jahrg., Oktober 1926, Heft 10, S. 583. Online []